Fünf Signale, dass nicht die Technik das Problem ist.
Die Lizenzen sind gekauft, einzelne Teams experimentieren längst – und trotzdem sieht der Projektalltag aus wie vor zwei Jahren. Woran du das erkennst:
- Der zweite KI-Pilot endet wie der erste: als Einzelversuch ohne Folgen.
- Backlogs wachsen, Sprints werden nicht fertig, Reviews bleiben Status-Termine.
- Zehn KI-Ideen liegen auf dem Tisch – und die Entscheidung, welche zuerst kommt, wird wieder vertagt.
- Wer KI-Ergebnisse prüft und wer sie verantwortet, ist ungeklärt.
- Zu viele parallele Projekte: alles ist angefangen, nichts wird fertig.
Und du fragst dich, warum sich trotz eingeführter Methoden im Alltag nichts anders anfühlt. Mein Schwerpunkt liegt genau dort: software-getriebene F&E, wo Entwicklung und Organisation eng zusammenhängen.
Über KI-Nutzen entscheidet nicht das Werkzeug, sondern drei Fragen: Wer prüft? Wer verantwortet? Was darf dafür liegen bleiben?
Beratung, Coaching, Training – was passt zu dir?
Drei Formate, je nachdem, wo es gerade hakt: Beratung für die Organisation, Coaching für dich, Training für deine Teams. Einzeln buchbar oder kombinierbar.
Organisationsentwicklung & KI-Readiness
Für F&E-Bereiche, in denen jeder KI-Pilot bei denselben Fragen stecken bleibt: Wer prüft? Wer verantwortet? Was darf dafür warten?
- KI-Readiness-Workshop
- Bestandsaufnahme: wie heute priorisiert, entschieden, geliefert wird
- Pilot-Integration im Arbeitsalltag
- Begleitung über mehrere Monate
Leadership-Coaching & Entwicklungsbegleitung
Für Führungskräfte, die Entscheidungen zu Rollen, Prioritäten und KI-Einsatz vorbereiten – mit einem Gegenüber, das F&E-Führung aus eigener Praxis kennt.
- Führung in Unsicherheit
- Klare Entscheidungen und Rollen
- Sparring vor Entscheidungen mit langer Wirkung
- MBCI- und ICF-Standards
Trainings für Projekt-, Produkt- und Prozesskompetenz
Für Teams, die in komplexen Umfeldern besser priorisieren, liefern und lernen wollen.
- Agiles Projektmanagement (Scrum-Kanban-Mix)
- Multi-Projektmanagement mit Portfolio-Kanban
- Product Discovery & Geschäftsmodellentwicklung
- KI-Systeme verstehen und beherrschen
Projektmanagement, Kanban und Coaching sind hier kein Beiwerk: Sie bauen das Arbeitssystem, in dem ein KI-Workflow den Alltag übersteht – mit klaren Rollen, Prioritäten und Reviews.
Vorgehensweise in fünf Stufen – so läuft eine Beratung
Die fünf Stufen sind ein Rahmen, kein starrer Prozess. Coaching und Trainings lassen sich an jeder Stufe als Modul dazubuchen.
- Systemdiagnose.
Wie ihr heute priorisiert, entscheidet und liefert, und wo KI an euren Strukturen scheitern würde.
- Daten- und Workflow-Analyse.
Wo Daten anders fließen müssen und welche Rollen sich verschieben: die Stellen, an denen sich eure Arbeit konkret ändert.
- Pilot-Integration.
Ein erster KI-Workflow im echten Arbeitsalltag, mit Review, Verantwortung und Qualitätssicherung.
- Skalierung mit Train-the-Trainer.
Eure erfahrenen Leute geben den Ansatz selbst weiter, als interner Kreis von Multiplikatoren.
- Re-Diagnose nach 6 bis 12 Monaten.
Neu hinschauen, nächste Stufe entscheiden – mit dem, was ihr bis dahin gemessen habt.
Welche Stufen zu deinem Vorhaben passen, klären wir im Erstgespräch →
Wie ich arbeite
Erst verstehen, dann konzipieren. Bevor ich eine Stunde Training zusage, kläre ich direkt mit dir, wo das Problem wirklich sitzt. Das geht nur direkt: Über einen Vermittler bekomme ich ein Briefing – aber nicht dein Problem. Jeder Auftrag startet deshalb mit einem 45-Minuten-Erstgespräch und einer schriftlichen Konzeptskizze.
Aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch. Hauptberuflich leite ich am Fraunhofer IIS / EZRT die Software- und Systementwicklung für robotergestützte Computertomographie – Roboter, die Industriebauteile per Röntgen-CT durchleuchten. Damit sitze ich täglich in denselben Priorisierungs-, Review- und KI-Fragen wie du. Was ich empfehle, mache ich selbst.
Drei Rollen, klar getrennt. Ich arbeite als Trainer, Coach oder Berater, manchmal in Mischform. Welche Rolle ich gerade einnehme, sage ich vorher an. So entsteht erst gar nicht die Beratungs-Falle, in der Methode und Verantwortung verschwimmen.
Was andere sagen
„Eines der besten und spannendsten Seminare, die ich bisher besucht habe. Ich kann Maik als Trainer für agile Methoden uneingeschränkt empfehlen."
„The way he moderates group situations quickly establishes trust and encourages people to share their ideas. This mixture of warmth and competence is a great asset to any team."
Erstgespräch: 45 Minuten, kostenfrei.
Nach 45 Minuten weißt du, ob und wie es weitergeht. Danach bekommst du eine schriftliche Konzeptskizze mit Vorschlag, Aufwand und Rahmenbedingungen – erst dann entscheidest du über den Auftrag.
- Anlass verstehen: Auslöser, Auftraggeber, Zielgruppe
- Zielbild klären: was soll danach anders sein?
- Format sondieren: voller Pfad, einzelne Module oder Mischform
- Nächste Schritte vereinbaren: Konzeptskizze folgt in 3 bis 5 Tagen
